Diplomarbeiten und Dissertationen

 

Diplomarbeiten

Wir legen besonderes Augenmerk auf die Betreuung von Diplomarbeiten. Die Saat des seit Jahren umgesetzten Konzeptes, nämlich StudentInnen für die Chirurgie zu begeistern und damit den Nachwuchs zu sichern über Diplomarbeiten, Forschungslabor (auch als post-doc), PhD Studium (auch berufsbegleitend) bis hin zum Staffmitglied der VTT, geht auf. Es ist unser höchstes Interesse, gut ausgebildete, akademische ChirurgInnen für die VTT zu gewinnen.

Sollten Sie daher Interesse an einer Diplomarbeit mit chirurgischer Thematik haben, finden Sie in unserer Diplomarbeitsbörse derzeit ausgeschriebene Projekte und die entsprechenden Ansprechpartner. 

Über diesen Link gelangen Sie zum Anmeldeformular für Diplomarbeiten der Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten der Medizinischen Universität Innsbruck.

Grundsätzlich sollte eine Diplomarbeit eine retrospektive klinische Untersuchung beinhalten, die die Grundlage für ein eventuell nachfolgendes PhD Studium darstellen und schlussendlich zur Habilitation führen soll.

Für die Diplomarbeit steht ein validiertes Dokumentationssystem (ChiBASEder VTT zur Verfügung, das alle Kriterien für ein "Registry embedded Clinical Trial" (Auditfähigkeit) bietet und damit die höchste zu erreichende Evidenz in der Versorgungsforschung aufweist. Für die  Dissertation und Habilitation können wir zusätzlich auf Labore der Grundlagenforschung (DSL und TKFI) zurückgreifen.

Bei Interesse an einem der Themen wenden Sie sich bitte per E-Mail an den jeweiligen Betreuer. Der Name des Betreuers ist mit der jeweiligen E-Mail-Adresse verlinkt.

 

Diplomarbeits- und Dissertationsbörse
Themen für eine Diplomarbeit:

Risk factors for Primary Poor Function (PPF) in liver transplantation - Risikofaktoren für eine initial eingeschränkte Leberfunktion bei Lebertransplantation (19.03.2018)
Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Stefan Schneeberger
Kontakt: Dr. Margot Fodor

20 Jahre follow-up nach lap. Fundoplikatio: Symptome und Lebensqualität (24.11.2017)
Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Heinz Wykypiel

Jejunumkatheter im Rahmen der Ösophagusresektion: Notwendig oder unnötig? - Eine retrospektive Analyse der letzten 50 Ösophagusresektionen (24.11.2017)
Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Heinz Wykypiel

Projekt aus dem Bereich der Molekularen Onkologie (09.08.2017) - Ausschreibungstext als pdf
Betreuer: Univ.-Prof. Mag. Dr. Jakob Troppmair

Changes of histologic results by change of pathologist (17.05.2017)
Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Paul Hengster

Hypertrophe Narbenbildung nach Polypektomie im Rektum: Ein Fallbericht und Literatursuche (17.01.2017)
Betreuer: Priv.-Doz. Kafka-Ritsch

Operierte Lungen-Metastasen beim kolorektalen Karzinom (09.08.2017)
Interessante Fragestellungen sind: Welche Seite ist häufiger betroffen? Intervall zwischen Primum und Auftreten der Mets, Anzahl und Bezug auf tumorfreies und Gesamtüberleben (Abgleich mit dem Tumorregister Tirol)
Betreuer: Dr.in Ng (Prof. Öfner) 
VERGEBEN

Langzeitanalyse des Patienten- und Transplantatüberlebens nach Lebertransplantation im Kindesalter: ein Zentrumsbericht (16.01.2017)
Betreuer Dr.in Berchtold (Prof. Öfner) VERGEBEN

Preoperative lung biopsy for diagnosis of malignant nodule, a retrospective study (05.01.2017)
Betreuer Ass.-Prof. Priv.-Doz. Augustin VERGEBEN

Management der frühen Gallengangskomplikationen nach Lebertransplantation - retrospektive single center Analyse (12.12.2016)
Betreuer Ass.-Prof. Priv.-Doz. Maglione VERGEBEN

LiverET-DRI (Eurotransplant-Donor Risk Index) am Innsbrucker Patientenkollektiv (12.12.2016)
Betreuer Ass.-Prof. Priv.-Doz. Maglione VERGEBEN

Lokalisation des kolorektalen Karzinoms und Prognose. Beim palliativ behandelten Kolonkarzinom zeigen die Karzinome des rechten Hemikolons eine schlechtere Prognose. Unbekannt ist, inwieweit sich dies bei anderen Tumorstadien und bei Patienten mit operierten Lebermetastasen verhält. 
Betreuer Doz. Kafka-Ritsch VERGEBEN

Auswirkungen "early tumorshrinkage" und "deepness of response" nach Resektion von Lebermetastasen auf OS und DFS. Diese beiden Parameter werden als Surrogat im Fall einer palliativen Chemotherapie für das Gesamtüberleben gesehen. Diesbezüglich wurde die (sekundäre) Resektabilität nicht untersucht. Anhand von CT Bildern wird nach den RECIST 1.1 Kriterien das "early tumorshrinkage" und "deepness of response" festgelegt, die Patienten, die an der Leber operiert wurden dann mit dem Gesamt- und rezidivfreien Überleben (Abgleich mit dem Tumorregister Tirol) korreliert.
Betreuer Dr. Primavesi (Prof. Öfner) VERGEBEN

Themen für eine Dissertation:

aktuell keine